Geschichte der Stadt und der Festung Ehrenbreitstein

Der Name Ehrenbreitstein wird erstmals 1139 („Erenbrettestein“) ausdrücklich erwähnt und soll sich von einem angeblichen Erbauer der Burg namens „Erembert oder Heribert“ ableiten. Ehrenbreitstein wurde allerdings in der frühen Neuzeit hauptsächlich für die Burg verwendet, während der Ort zunächst „Mülheim im Thal“ und zur Zeit des Kurfürsten von Sötern (1623-1652) „Philippsthal“, später „Thal Ehrenbreitstein“ oder einfach „der Thal“ genannt wurde. Im örtlichen Dialekt wird bis heute der Ausdruck „Dahl“ für den Ort verwendet.

Eine Siedlung in Ehrenbreitstein wird erstmals 1211 erwähnt, als die Hälfte einer Mühle namens „villa Mulne sub Herinbrechtstein“ dem Benediktinerinnenkloster auf dem Oberwerth geschenkt wird. Der Name der Siedlung wandelte sich mit der Zeit von 1235 Mulenheim, 1284 Mulinheym, 1304 Molin, 1411 Mulen under Helfenstein bis zu 1532 Mühlheim im Thal. Im Jahr 1355 kommt der einfach Name Tal für den Ort auf, auch Dail oder 1459 Dael geschrieben. Kurfürst Philipp Christoph von Sötern ließ den Ort mit Bau von Schloss Philippsburg offiziell Philippstal nennen. Im Dreißigjährigen Krieg bürgerte sich jedoch der Name Ehrenbreitstein ein.

Entnehmen Sie die umfangreichen Geschichtsdaten den beiden folgenden Seiten, aufgegliedert in die Geschichte bis 1899 und die am dem 20. Jahrhundert.

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