Anmerkungen zur Bachelorarbeit
Die Anmerkungen
1 Zum Ehrenbreitstein er Lebensabschnitt Maria Magdalena Keverichs siehe Karrenbrock-Berger, Anneli: „I. Die Familie van Beethoven: Biografische Einführung", in: Karrenbrock-Berger, Anneli (Hg.): Das Mutter-Beethoven-Haus. Höfische Kultur und gesellschaftliches Leben in Ehrenbreitstein. Koblenz 2005, S. 35. Siehe auch Wagner, Jacob: „Beethovens Mutter. Zu des Meisters 150. Geburtstag (1920)": in: Deinhard-Stiftung (Hg.): Beethovens Beziehungen zu Koblenz und Ehrenbreitstein, Koblenz 1975, S. 19-22 und Schütz, Wolfgang: Koblenzer Köpfe. Personen der Stadtgeschichte. Namensgeber für Straßen und Plätze, Mühl heim-Kärlich 22005, S. 71f.
2 Johann Georg Leym brachte aus seiner ersten Ehe drei Kinder mit, die allerdings alle 1763 verstarben. Aus der Ehe mit Maria Magdalena Keverich entsprang ein Sohn, Johann Peter Anton, der bereits nach einem Monat starb. Siehe Karrenbrock-Berger: „I. Die Familie van Beethoven: Biografische Einführung", S. 35 und Schmidt-Görg, Joseph: Beethoven. Die Geschichte seiner Familie, München, Duisburg 1964 (Veröffentlichungen des Beethovenhauses in Bonn, Neue Folge, Reihe IV - Schriften zur Beethovenforschung 11, S. 85.
13 Vgl. Wagner: „Beethovens Mutter. Zu des Meisters 150. Geburtstag (1920)", S. 21 f. Siehe zu dieser Thematik auch Wagner, Jacob: „Beethoven und seine Beziehungen zu Ehrenbreitstein", in: Deinhard-Stiftung: Beethovens Beziehungen zu Koblenz und Ehrenbreitstein, S. 13-15.
14 Siehe hierzu ausführlich Wagner: „Beethoven und seine Beziehungen zu Ehrenbreitstein", S. 15-18.
15 Siehe Schmidt-Görg: Beethoven. Die Geschichte seiner Familie, & 60 f.
16 Siehe z.B. TDR 1, S. 116 f., 120 und S. 128 ff. Als Extrembeispiel für ein negatives Bild des Vaters sei die Biographie von Ernst Pichler angeführt, die sich ganz der „Entmythisierung" des Lebens Ludwig van Beethovens widmet. Johann van Beethoven wird als Säufer und Versager dargestellt, der den sozialen Abstieg der Beethoven'schen Familie zu verantworten hat und seiner Gemahlin mit seinem Verhalten das Leben erschwert. Siehe Pichler, Ernst: Beethoven, Mythos und Wirklichkeit, Wien 1994, S. 84.
17 VgL TDR 1, S. 138.
18 Vgl. ebd., S. 145. Es handelt sich um ein Zitat der Witwe Kahr, einer Zeitzeugin, die Thayer bei seinen Recherchen konsultierte.
19 Siehe z.B. die Romane Huch, Felix: Der junge Beethoven, München 1927 und Lux, Hanns Maria: Der junge Beethoven, Reutlingen 1965.
20 Vgl. TDR 1, S. 131 f. und Fischer: Aufzeichnungen, S. 22.
21 Fischer: Aufzeichnungen, & 15 f.