Hallo, Gast
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 3
» Neuestes Mitglied: rajkamal
» Foren-Themen: 3
» Foren-Beiträge: 3

Komplettstatistiken

Benutzer Online
Momentan sind 2 Benutzer online
» 0 Mitglieder
» 2 Gäste

Aktive Themen
Parkdeck B42 Nord
Forum: Verkehr
Letzter Beitrag: Kurt Singer
16.09.2019, 15:11
» Antworten: 0
» Ansichten: 204
Verkehrssituation in Ehre...
Forum: Verkehr
Letzter Beitrag: Kurt Singer
16.09.2019, 15:09
» Antworten: 0
» Ansichten: 82
Prügelattacke in Ehrenbre...
Forum: Polizeimeldungen
Letzter Beitrag: Kurt Singer
16.09.2019, 14:52
» Antworten: 0
» Ansichten: 76

 
  Parkdeck B42 Nord
Geschrieben von: Kurt Singer - 16.09.2019, 15:11 - Forum: Verkehr - Keine Antworten

Was spricht eigentlich gegen eine Angleichung des Parkdecks Nord an die Parkbestimmungen des Parkdecks Süd?

Erklärung: im Parkdeck Süd ist eine Parkgebühr am Automaten zu entrichten, gleichzeitig parken Anwohner mit dem Anwohnerparkausweis dort frei zu einer jährlichen Parkgebühr.

Geht man, besonders am Abend, durch Ehrenbreitstein, fallen sofort die vielen Autos, PKW und große Lieferwagen auf, die überall dort parken, wo nach der StVO das Parken nicht erlaubt ist, nämlich auf nicht gekennzeichneten Flächen. Das Ordnungsamt ist bei Personalknappheit nicht in der Lage, den ruhenden Verkehr ordnungsgemäß zu überwachen, und so wird Ehrenbreitstein langsam und sicher eine Blechwüste.

Geht man dann abends unter der B42 durch das Parkdeck Nord, sieht man – so gut wie nichts, gähnende Leere und Dutzende freier Parkflächen, die mit Sicherheit alle falsch parkenden Fahrzeuge (bis auf die Lieferwagen wegen der Durchfahrthöhe) aufnehmen würden. Das Parkdeck Nord wird also offensichtlich tagsüber hauptsächlich von Pendlern und von in Ehrenbreitstein arbeitenden Mitbürgern genutzt.

Und so wiederhole ich die eingangs gestellte Frage: was spricht dagegen, hier die gleiche Regelung einzuführen wie unter dem Parkdeck Süd? Was spricht dagegen, die Parkraumbewirtschaftung so auszuweiten, daß in Ehrenbreitstein beschäftige, aber nicht wohnende, Mitmenschen einen Parkausweis gegen Bezahlung erhalten? Und wenn die Stadt sich Sorgen macht um Gebührenausfall – fast jeder würde für die Parkmöglichkeit eine geringe Erhöhung der Jahresgebühr für den Anwohnerparkausweis in Kauf nehmen. Machen wir doch einfach einmal eine Befragung aller derjenigen, die eines der Parkdecks benutzen und aller Inhaber von Anwohnerparkausweisen.

Dann würde das sinnlose und gefährliche Parken und damit den ständigen Verstoß gegen die StVO, den die Stadt aus Mangel an Möglichkeiten einfach ignoriert, stark einschränken. Aber niemand macht den Versuch dazu. Auf Anfragen von Parteien an die Verwaltung gibt es nur nichtssagende Antworten oder Ausflüchte. Das ist Verhalten gegen uns Bürger, und das sollten wir nicht akzeptieren.

Drucke diesen Beitrag

  Verkehrssituation in Ehrenbreitstein
Geschrieben von: Kurt Singer - 16.09.2019, 15:09 - Forum: Verkehr - Keine Antworten

Ich habe heute an den OB und alle Stadtratsfraktionen oder Mitglieder der Stadt Koblenz folgendes Schreiben geschickt. Es ist mir klar, daß ich nicht die Meinung von Bürgern des Stadtteils vertrete, es ist nur meine eigene, und die lasse ich mir nicht nehmen.
***********************************************************************

An alle Fraktionen und Mitglieder
im Stadtrat von Koblenz

Einmal getroffene Entscheidungen sind im demokratischen System immer zu prüfen und notfalls zu ändern. Das trifft auch zu, wenn es um die Situation in einem der Koblenzer Stadtteile geht.

In Ehrenbreitstein wurde vor langer Zeit, als es noch nicht so viele Autos von Anwohnern, aber auch noch nicht so viele Autos von Pendlern nach Koblenz gab, die ihre Autos während der Arbeits- oder Einkaufszeit gerne einmal in Ehrenbreitstein abstellen.
Tatsache ist heute, dass es viel mehr Autos gibt als eingezeichnete Parkplätze. Für den verkehrsberuhigten Bereich, der einmal zum Wohle der Anwohner eingerichtet wurde, heißt es:

“In verkehrsberuhigten Bereichen mit Zeichen 325, 326 (Bild: ballspielende Personen) ist das Parken gem. §12 StVO nur auf den eigens dafür gekennzeichneten Flächen zulässig, ausgenommen zum Ein- und Aussteigen bzw. Be- und Entladen. Wenn keine Parkflächen gekennzeichnet worden sind, gilt also hier ein Parkverbot auf der gesamten Straßenfläche.”

Das, was einmal dem Wohle der Anwohner und der Besucher des Stadtteiles dienen sollte, hat sich längst in das Gegenteil umgekehrt.

“Der verkehrsberuhigte Bereich wird durch das Verkehrszeichen 325.1 angekündigt und durch das Verkehrszeichen 325.2 aufgehoben. Innerhalb dieses Bereiches gilt: Fußgänger dürfen die Straße in ihrer ganzen Breite benutzen; Kinderspiele sind überall erlaubt. Der Fahrzeugverkehr muss Schrittgeschwindigkeit einhalten.”

Statt sich durch geregeltes Parken und zurückhaltendes Fahren sicher fühlen zu können, wird durch die tatsächlichen Fahrgeschwindigkeiten und das zügellose Parken eine Gefahr für Leib und Leben von Erwachsenen und Kindern heraufbeschworen. Das Spielen ist für Kinder ein gefährliches Abenteuer geworden, zumal durch das neu eröffnete Gesundheitszentrum weitere Autofahrer angezogen werden, die natürlich alle in unmittelbarer Nähe parken möchten und denen die Parkplatzsuche oft nicht schnell genug geht.

Die Anwohner in Ehrenbreitstein müssen Parkgebühren zahlen. Entweder für das Parken auf den vorgesehenen und markierten Stellflächen in den Straßen und auf den Plätzen oder auf den Parkflächen unter der B42 mit Dauerparkkarte oder Kurzzeitparkschein. Dies tun alle Gelegenheitsfalschparker, von denen einige schon Dauerfalschparker geworden sind, nicht.

Ich möchte alle Fraktionen auffordern, sich einmal (besser mehrmals zu unterschiedlichen Zeiten) ein Bild vor Ort zu machen und zu beobachten, wie die Straßenverkehrsordnung bewusst ignoriert wird. Und es ist keine Abhilfe in Sicht. Um diese trügerische Sicherheit für alle zu beseitigen bleiben nur zwei Möglichkeiten:
1. Durch deutlich vermehrte Überwachung durch das Ordnungsamt wird der ruhende Verkehr zu jeder Tageszeit geregelt und notfalls sanktioniert.
2. Abschaffung des verkehrsberuhigten Bereiches und wiederherstellen des früher bestehenden Chaos in ruhendem und fahrendem Verkehr.
Die jetzige Regelung ist gefährlich, weil es ebenso viele uneinsichtige Autofahrer wie sonstige Bürger gibt.

Mit besorgten Grüßen
Kurt Singer

Drucke diesen Beitrag

  Prügelattacke in Ehrenbreitstein
Geschrieben von: Kurt Singer - 16.09.2019, 14:52 - Forum: Polizeimeldungen - Keine Antworten

Schon im Juni habe ich über die Prügelattacke eines 23-jährigen Ehrenbreitsteiners berichtet (s. www.ehrenbreitstein.de/Neuigkeiten), die im Dahl für großes Aufsehen gesorgt hat. Nun hat die Staatsanwaltschaft Koblenz mitgeteilt, daß gegen den Prügler, der seit der unfassbaren Tat in Untersuchungshaft sitzt,  Anklage erhoben wird. Noch nicht bekannt ist, wann der Prozess beginnen wird. Zur Erinnerung: dieser Prügler soll einen 81-Jährigen in Ehrenbreitstein mit seinem E-Bike umgestoßen und danach brutal zusammengetreten haben. Er schlug und trat den alten Mann gegen Kopf, Rücken und Bauch. Wir Ehrenbreitsteiner werden den Prozess sicher aufmerksam verfolgen.

Drucke diesen Beitrag