Sehenswert in Ehrenbreitstein – die Hl. Kreuzkirche

Die heutige moderne Kirche ist Nachfolgerin einer barocken Kuppelkirche, welche unter dem Kurfürsten Johann Hugo von Orsbeck auf den Trümmern des Augustiner-Eremiten-Klosters in den Jahren 1703 bis 1707 durch den Hofbaumeister Ravensteyn erbaut wurde. Diese ehrwürdige Kirche wurde am 31. Dezember 1944 durch eine Luftmine zerstört.

Die erste Heilig-Kreuz-Kirche (auch Hl.-Kreuz-Kirche) wurde von 1702 bis 1707 in Ehrenbreitstein erbaut, der damaligen Residenzstadt der Trierer Kurfürsten. Baumeister war Philipp Honorius von Ravensteyn. Ursprünglich stand hier eine Kreuzkapelle, die sogenannte Heribertkapelle, und ein Kloster der Augustiner-Eremiten, in dem 1510 Martin Luther weilte. Beide wurden 1636 während der Belagerung der Festung Ehrenbreitstein im Dreißigjährigen Krieg zerstört. Quelle Text und Foto: Wikipedia

In der Krypta waren die Intestina von drei Kurfürsten beigesetzt. Das heilige Grab war von einem kunstvollen Eisengitter umgeben. Mehrere bekannte Ehrenbreitsteiner Bürger wurden in der Kirche bestattet. Beim Wiederaufbau der Kirche wurde die Krypta ebenfalls restauriert. Der Behälter mit den Herzen der drei Kurfürsten sowie der Bleisarg mit den In testina wurde wieder hergestellt. Er ist inzwischen in die Kapuzinerkirche überführt worden.

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