Schandflecken im Dahl

Obwohl mit der Sanierung im Dahl viele Fortschritte erzielt wurden, gibt es für mich noch viele, zu viele Schandflecken. Ich habe als Beispiel vier der für mich schlimmsten Beispiele herausgesucht, welche jedem, Einheimischer oder Besucher, sofort ins Auge fallen.

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Hier handelt es sich um ein Grundstück, welches nicht nur den Ehrenbreitsteinern ins Auge sticht, sondern auch allen, welche an Ehrenbreitstein vorbeifahren. Wartet man hier ab, bis sich ein schönes Biotop gebildet hat? Nachdem sich, wie dem heutigen (22.Sep. 09) Dähler Blättchen zu entnehmen ist, Investor(en) und Mieter ausienander gelebt haben, wird eine Bebauung hier wohl nicht in absehbarer Zeit stattfinden. Nur eingezäunt ist es jetzt da, wo vorher ein Durchgang durch die Trottgasse möglich war. Warum ist kein abgetrennter Durchgang möglich?
Ich finde, das ist eine Verarsche eines ganzen Stadtteils. Und es soll sich hierbei um ein städtisches Gelände handeln?

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Dieses Anblick entzückt uns Dähler auch schon eine geraume Weile. Wenn ich an diesem Haus vorbei gehe halte ich mich immer auf der gegenüberliegenden Seite auf. Denn was da am Haus absteht scheint mir nicht sehr fest und sicher zu sein. Müssen nicht auch Hausbesitzer, welche ein Haus nicht selbst bewohnen (wer möchte das hier auch schon ??) eine so genannte Verkehrssicherungspflicht und eine damit verbundene Haftung nach BGB § 836 ff beachten? Ob hier alles sicher ist? Ich sah hier schon herunter gefallene Steine und große Putzstücke. Meine Enkelkinder habe ich schon davor gewarnt. Ob alle Kinder das verstehen?

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Bis zu dem schlimmen Brand war dieses ein Wohnhaus, und ein noch recht ansehnliches dazu. Und jetzt? Einfach nur ein (Br=Sch)andfleck im Dahl. Aber auch das scheint niemanden zu scheren. Naja, schaut jedenfalls gut aus.

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